Diät-Folgen: Magnesiummangel macht reizbar
(djd/pt). Wenn die Temperaturen mild und die Tage wieder länger werden, steigen Lebenslust und Motivation spürbar an. Genau der richtige Zeitpunkt, um durch ein wenig Zurückhaltung beim Essen und ein bisschen mehr Sport den angefutterten Pfunden zu Leibe zu rücken. Wer sich zu einer Diät entschließt, sollte dabei jedoch auf die ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen achten, die für viele Körperfunktionen unerlässlich sind. So leidet beispielsweise häufig der Magnesium-Haushalt bei einer Gewichtsreduktion und der damit verbundenen einseitigen Ernährung. Magnesium wird vom Körper nicht selbst hergestellt, sondern muss von außen zugeführt werden. Ein Mangel an diesem Mineralstoff zeigt sich häufig in leichter Reizbarkeit, Wadenkrämpfen, Verspannungen im Nacken und in der Schulter. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Dosierung von 300 mg Magnesium. Um die ausreichende Versorgung zu gewährleisten, greift man am besten auf ein qualitativ hochwertiges Präparat aus der Apotheke zurück, wie etwa Magnesium-Diasporal 300. Der hierin enthaltene Wirkstoff Magnesiumcitrat wird vom Körper besonders leicht aufgenommen und verarbeitet. Einfach das nach frischer Orange schmeckende Granulat in Wasser auflösen und trinken. Schon ein Briefchen täglich reicht aus, um den Bedarf zu decken und Magnesiummangel auch bei Diäten vorzubeugen.
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