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Mit sanften Therapien die Wechseljahre leichter überstehen

Juni 23rd, 2009

KrankenversicherungAlle Frauen wissen, dass es eines Tages auch sie betrifft. Dennoch ist der Beginn der Wechseljahre für die meisten ein gravierender Lebenseinschnitt. Häufig wollen Frauen im Alter zwischen 45 und 55 Jahren zunächst nicht wahr haben, dass hinter typischen Beschwerden wie Gereiztheit, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen ein Rückgang der Hormonproduktion stecken kann. Sich selbst jedoch bewusst zu machen, was im Körper geschieht, ist die beste Voraussetzung, um frühzeitig gegensteuern zu können.
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Der Funksmog muss draußen bleiben

Dezember 18th, 2008

Strahlung HandyDie Meinungen über die Gefahren der Strahlenbelastung durch Mobiltelefone und Funkmasten gehen weit auseinander. Während manche Zeitgenossen nur die positiven Seiten der kabellosen Technik sehen, befürchten viele gesundheitliche Risiken, wenn sie ständig der Strahlung ausgesetzt sind. Weiter lesen »

Deutschland hat globale Verantwortung für die Gesundheit in armen Ländern

Mai 2nd, 2008

Deutschland soll aus Sicht der Koalitionsfraktionen seine globale Verantwortung für die Gesundheit in Entwicklungsländern stärker wahrnehmen. In einem Antrag (16/8884), der heute im Bundestag beraten wird, fordern CDU/CSU und SPD die Bundesregierung auf, sich vor allem für den Zugang aller Menschen zu Medikamenten einsetzen. Weiter lesen »

Ökologische Bilanz von Wohngebäuden

November 27th, 2007

HeizenergieIm Kampf gegen den Klimawandel spielt die ökologische Bilanz von Wohngebäuden eine maßgebliche Rolle. Laut Innovations-Report, einem Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft im Internet, verursachen die rund 17 Millionen Häuser in Deutschland etwa 40 Prozent der jährlichen CO2-Emissionen. Der Einsatz regenerativer Energien kann jedoch bereits die Umweltbilanz eines Eigenheims signifikant verbessern. Auch neue, energiesparende Hauskonzepte, wie beispielsweise das des Passivhauses, tragen dazu bei, die klimaschädlichen Emissionen zu reduzieren und wirken sich auf Heizkostenrechnung und Umwelt gleichermaßen positiv aus.

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Schöne Menschen haben Vorteile – ein strahlendes Lächeln zählt mehr als Leistung

Mai 11th, 2006

Schöne Menschen(djd/pt). Hollywoodstars und andere Prominente haben es längst erkannt: Ein schönes Lächeln mit strahlend weißen Zähnen öffnet Tür und Tor. Warum der eine aufsteigt und der andere nicht, hängt nicht nur von der Leistung ab. Zu diesen Ergebnissen kommt auch eine Langzeitstudie von Prof. Dr. Sonja Bischoff von der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. So maßen im Jahr 2005 die Befragten dem Faktor Schönheit erstmals größere Bedeutung bei als persönlichen Kontakten. Als schön gelten u.a. symmetrische Gesichtszüge, eine harmonische Zahnreihe und weiße Zähne.
In einer aktuellen Studie von proDente gaben 51 Prozent aller Befragten an, dass ihnen schöne Zähne sehr wichtig sind. Genauso viele gaben aber auch an, dass sie mit ihren Zähnen sehr unzufrieden sind. Dagegen kann man jedoch etwas tun. Die moderne Zahnmedizin bietet ausgefeilte Methoden, ein verfärbtes und schiefes Lächeln wieder zu einem harmonischen strahlenden Lachen zu verwandeln. So können gelbe Zähne mit Hilfe des professionellen Bleaching wieder salonfähig werden. Beschädigte und krumme Zähne bekommen dagegen mit Veneers eine schönere Optik. Die proDente Studie zeigt, dass sich das Bewusstsein in der deutschen Bevölkerung für dieses Thema schärft: 25 Prozent der Befragten schätzen, dass die Bereitschaft, in ein schönes Lächeln zu investieren, in den letzten zwei bis drei Jahren gestiegen ist.

Diät-Folgen: Magnesiummangel macht reizbar

Mai 11th, 2006

Magnesium(djd/pt). Wenn die Temperaturen mild und die Tage wieder länger werden, steigen Lebenslust und Motivation spürbar an. Genau der richtige Zeitpunkt, um durch ein wenig Zurückhaltung beim Essen und ein bisschen mehr Sport den angefutterten Pfunden zu Leibe zu rücken. Wer sich zu einer Diät entschließt, sollte dabei jedoch auf die ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen achten, die für viele Körperfunktionen unerlässlich sind. So leidet beispielsweise häufig der Magnesium-Haushalt bei einer Gewichtsreduktion und der damit verbundenen einseitigen Ernährung. Magnesium wird vom Körper nicht selbst hergestellt, sondern muss von außen zugeführt werden. Ein Mangel an diesem Mineralstoff zeigt sich häufig in leichter Reizbarkeit, Wadenkrämpfen, Verspannungen im Nacken und in der Schulter. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt für Erwachsene eine tägliche Dosierung von 300 mg Magnesium. Um die ausreichende Versorgung zu gewährleisten, greift man am besten auf ein qualitativ hochwertiges Präparat aus der Apotheke zurück, wie etwa Magnesium-Diasporal 300. Der hierin enthaltene Wirkstoff Magnesiumcitrat wird vom Körper besonders leicht aufgenommen und verarbeitet. Einfach das nach frischer Orange schmeckende Granulat in Wasser auflösen und trinken. Schon ein Briefchen täglich reicht aus, um den Bedarf zu decken und Magnesiummangel auch bei Diäten vorzubeugen.